EC Geräte: Überblick über Gerätearten und Kosten

EC-Kartensysteme 2021 

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Wenn Sie sich das erste Mal über die Anschaffung eines EC Terminals informieren, wird Ihnen auffallen, dass es zahlreiche Geräte in den unterschiedlichsten Ausführungen gibt. Benötigen Sie ein mobiles EC Terminal oder reicht Ihnen eine kabelgebundene Variante? 

Welche Gerätearten gibt es und was passt am besten zu mir?

Bei den klassischen EC Terminals zur Miete bestimmten Sie die Länge der Vertragslaufzeit (es gibt je nach Dienstleister Laufzeiten zwischen 1 Monat und 5 Jahren). Der Vertrag besteht dann aus zwei Kostenpunkten – Fixkosten und variablen Kosten. Je nach EC Terminal liegen die Fixkosten zwischen ca. 12 und 30 Euro. Die variablen Kosten hängen von der Anzahl der Transaktionen und dem per Karte getätigten Umsatz ab.

Die Faustregel lautet: Je mehr Umsätze Sie monatlich über das EC Gerät machen, desto mehr lohnt sich die klassische Variante für Sie und Ihren Betrieb. Außerdem sollten Sie sich die Frage stellen, welche Geräteart besser zu Ihnen und Ihren Mitarbeitern passt. Es bringt nichts, fünf Euro zu sparen, wenn Ihre Mitarbeiter dann mit der Technik nicht zurechtkommen.

In Sachen klassische EC Terminals sind unsere Geräte sehr gut geeignet. Für diejenigen, die auf eine einfache Bedienung Wert legen und einen monatlichen Umsatz mit Kartenzahlung ab 2.000 Euro und mehr erzielen.

Mobil oder stationär?

 

Die mobilen Terminals eignen sich besonders in der Gastronomie, aber auch auf Messen oder wenn Sie als Handwerker im Außendienst arbeiten und bei Ihren Kunden zu Hause kassieren möchten. Die portablen Geräte verfügen über starke Akkus, die – abhängig von der Anzahl der geleisteten Transaktionen mehrere Tage halten und bequem über eine Ladeschale aufgeladen werden können. 

Wenn ein mobiles Kartenlesegerät nicht unbedingt notwendig für Ihren Betrieb ist, da Sie einen festen Kassenplatz haben, dann empfehle ich Ihnen ein stationäres EC Terminal, das mit Strom- und LAN-Kabel verbunden und an einem festen Ort neben der Kasse aufgestellt wird. Diese Geräte sind ein wenig günstiger und schneller in der Abwicklung als die meisten portablen Geräte. 

Welche Kosten entstehen Ihnen?

  1. EC Terminal Miete: Variiert je nach ausgewähltem Gerät. Mobile Terminals sind dabei etwas teurer als stationäre.
  2. Servicegebühr: Ist bei manchen Dienstleistern separat ausgewiesen, bei anderen in der monatlichen Miete enthalten.
  3. Zentrales Clearing: Wird entweder in die Transaktionsgebühren einberechnet, zusätzlich auf jede Transaktion aufgeschlagen oder mit einem monatlichen Festpreis berechnet.
  4. EC-Kartenzahlung mit PIN-Eingabe statt Lastschrift: Es fallen mindestens 0,19% von der Summe als Gebühren an. In der Regel kommen noch geringe Zuschläge dazu, sodass man bei 0,23 – 0,30% landet.
  5. Gebührensätze für Kreditkarten: Für Visa und MasterCard liegen die Gebühren bei ca. 0,89% der Transaktionssumme - zzgl. verschiedene Zuschläge liegt man am Ende bei 1,3 – 2,5%.

Wie so oft im Leben heißt es auch hier: „Geschenkt gibt es nichts“. Selbstverständlich wollen alle Dienstleister möglichst viele Kunden und damit Einnahmen generieren. Wer also mit Lockangeboten von 2 Euro EC Terminal Miete wirbt, muss die Kosten an anderer Stelle wieder reinholen. Als Hintergrund-Info: Die aktuellen EC Terminals kosten im Einkauf zwischen 150 und 500 Euro – bei einem zweijährigen Mietvertrag mit einer EC Terminal Miete von 2 Euro verdient der Anbieter also ganze 48 Euro. Dass sich das nicht lohnt, liegt auf der Hand und somit müssen die Einnahmen über andere Gebühren reingeholt werden. Sie sollten daher unbedingt die AGB durchlesen, um versteckte Kosten zu finden.

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